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Mac-Programmierung
für Kids Ein Buch für alle Einsteiger die noch nie programmiert haben und jetzt auf dem Mac damit anfangen wollen. Erklärt werden die Grundlagen von Objective-C wie Datentypen, Schleifen und Fallunterscheidungen bis hin zu kompletten kleinen Anwendung mit grafischer Benutzeroberfläche. Nicht nur für Kids sondern für alle Interessierten, die einen wirkliche einfachen Einstieg suchen. |
| Learn
Objective-C on the Mac Ein kompakter Kurs, in englischer Sprache, über die Grundlagen in der Sprache Objective-C. Die Autoren erklären knapp und verständlich, und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Auch als Referenz für Objektive-C zu empfehlen. |
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| Cocoa:
Programmierung für Mac OS X Das Buch von Aaron Hillegass wird gerne als Referenz für die Cocoa-Entwicklung genannt, ist wegen seine Komplexität aber über Neueinsteiger nicht bedingungslos zu empfehlen. Wer aber schon Erfahrung mit objektorientierter Programmierung hat, sollte die Kapitel in diesem Werk durcharbeiten, um eine solides Basiswissen für zukünftige Cocoa-Projekte zu bekommen. |
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| Cocoa
Kochbuch Wer eine existierende Cocoa-Anweung mit mehr Zutaten verfeinern will, sollten einen Blick in das Cocoa Kochbuch werfen. Wissenswertes über Themen jenseits der Grundlagen finden sich in diesem Buch. |
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| Objective-C
und Cocoa Band 1 Amin Negm-Awad Buch ist eines der besten Bücher eines deutschsprachigen Autors zu den Themen Cocoa und Objekctive-C. Leider wird gelegentlich auf den zweiten Band verwiesen, der immer noch nicht erschienen ist. Auch neigt der Autor dazu, einfache Dinge kompliziert zu erklären. |
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| Xcode
3 Wer immer noch nicht genug über Xcode und Cocoa gelesen hat, sollte sich an Fritz Anderson wenden. Viele Themen,die in die anderen Büchern fehlen, werden hier aufgegriffen. |
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| Learn
Cocoa on the Mac von Dave Mark, Jeff Lamarche und Jack Nutting Wie die meisten Bücher aus dem Hause Apress zeichnet sich auch „Learn Cocoa on the Mac“ durch kompaktes Wissen und eine steile Lernkurve aus. Hat man gerade die erste Anwendung erfolgreich erstellt, werden in den folgenden Kapiteln schon Themen wie Cocoa-Binding behandelt. Das ist für einen angehenden Mac Entwickler schon eine Herausforderung, aber der Stil, in dem das Buch geschrieben ist, lockert den Inhalt gut auf und man hat nicht das Gefühl, ein trockenes Schulbuch zu lesen. Auch die Projekte, wie zum Beispiele eine Superschurken-Datenbank oder eine Dungeon Generator, sollte man nicht ganz ernst nehmen, obwohl sie die dafür nötigen Technologien bestens erklären. Wie die meisten neu erschienenen Bücher zu diesem Thema, hat auch das Werk der drei Autoren den Übergang zur veränderten Xcode Version nicht spurlos überstanden. Die Abbildungen im Buch sehen nicht immer ganz so aus, wie man sie auf dem Rechner vor sich hat und auch machte Textabschnitte passen nicht. In den meisten Fällen wird zwar auf die Unterschiede hingewiesen, an machen Stellen wurde es aber vergessen oder übersehen. So kann schon mal Verwirrung aufkommen, wenn man ganz neu in dem Thema ist. Trotzdem ist „Learn Cocoa on the Mac“ auf dem besten Wege ein neues Referenzbuch zu werden, das man jedem empfehlen kann, der sich in die Mac-Entwicklung einarbeiten will und dafür einen kompakten und verhältnismäßig günstigen Leitfaden sucht. Auch wenn man schon andere Bücher zu dem Thema gelesen hat, sollte man „Learn Cocoa on the Mac“ nicht ignorieren. Softwareentwicklung ist ein sehr umfangreiches Feld und man findet in diesem Buch durchaus Themen, die andere Autoren nicht behandelt haben. Hier waren es die NSUserDefauls, die mir positiv aufgefallen sind. |